Referenz

Referenz: Dow Chemical Company in Stade

Dow Chemical Company in Stade

„Im Grunde sind es Kleinigkeiten wie zum Beispiel die vergessene Montage einer Staubschutzkappe, die den Fehlalarm eines Melders verursachen“, erzählt Sven Brünjes, Chef der Werkfeuerwehr Dow Chemical Company in Stade, als Mike Bohl, Sales Director bei Detectomat, sich vor Ort ein Bild von der Zufriedenheit von Anwendern von Detectomat Produkten macht. Uwe Köster, Projektleiter bei der Firma CEE GmbH, ergänzt: „Das kann beim Flexen, beim Schweißen oder beim Schrumpfen von Kabeln passieren, manchmal auch erst Tage später.“

Die  Mitarbeiter der Werksfeuerwehr werden regelmäßig von Uwe Köster und seinem Team geschult. Besonderes Augenmerk wird dabei nicht nur auf die Bedienung der einzelnen Systeme gelegt, sondern auch auf den gesamten Aufbau der Brandmeldeanlage und deren Struktur.

 

 

  • Stade, Deutschland

  • Industriebauten

  • CEE GmbH


  • Objektinformation

    Die Firma Dow Chemical Company ist einer der größten Chemiekonzerne weltweit. Im Werk in Stade wird vor allem Steinsalz aus nahegelegenen Salzstöcken in einem Elektolyse-Verfahren zu Wasserstoff, Natronlauge und Chlor verarbeitet. Während Wasserstoff und Natronlauge zum Teil aufbereitet und verkauft werden, wird das Chlor ausschließlich im eigenen Werk verarbeitet. Doch auch Stoffe wie Ethylen und Propylen sowie Methanol, Acetat, Phenol und Anilin werden in Stade zu fertigen Endprodukten veredelt.


  • Information zum installierten Brandschutz

    Wo mit solch gefährlichen Stoffen gearbeitet wird, hat das Thema Sicherheit einen großen Stellenwert und damit auch der Brandschutz. Da verwundert es nicht, dass die Firma DOW die gesamte Brandmeldesystemtechnik in der Firma seit 1996 in die fachkundigen Hände des ortsansässigen Errichters und detectomat Premiumpartners CEE GmbH gegeben hat. Seither wurde in enger Zusammenarbeit der Fokus auf einen Hersteller von Brandmeldesystemtechnik gelegt und das gesamte Brandmeldesystem überarbeitet, stabilisiert und optimiert. So ist es gelungen, gemeinsam die Rate der Falschalarme um 50% zu senken. Außerdem wurden mehrere echte Feuer zuverlässig durch das Brandmeldesystem detektiert. Bereits in der Entstehungsphase konnten Brände, die früher zur Abschaltung ganzer Produktionsanlagen geführt hätten, gelöscht werden.

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